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Wir haben 129 Gäste onlineKompostieren im eigenen Garten
Bioabfälle - ein wertvoller Rohstoff
Bioabfälle, die im Haushalt und im Garten anfallen, gehören nicht in die Restabfallbehälter, denn sie können bis zu 40% des im Haushalt anfallenden Abfalls und damit auch bis zu 40% der kostenpflichtig zu entsorgenden Restabfälle ausmachen. Wer also sparen will nutzt die von der APM GmbH angebotene Entsorgung über die Grün- und Bioabfalltonne.
Wer aber einen Garten hat, der kompostiert selber.
Selber Kompostieren leicht gemacht

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Auch wenn das kompostieren im eigenen Garten nicht ganz so bequem ist, wie die Entsorgung über die Grün- und Bioabfalltonne, es lohnt sich. Aus Kartoffelschalen, Kaffee- und Teesatz, Eierschalen, Gemüse- und Obstresten, Laub, Blumen- und Pflanzenresten usw. wird bei der Kompostierung wertvoller Humus. Kompost wird in jedem Garten benötigt. Wird er richtig eingesetzt muss meist auch kein zusätzlicher Dünger gekauft werden.
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Der Schlüssel zur erfolgreichen Kompostierung ist, neben dem Willen es zu tun, ein kleiner Garten mit einem geeigneten Platz für die Kompostierung. Egal ob Sie einen Komposthaufen anlegen, einen Holzlattenkomposter aufstellen oder einen Thermokomposter verwenden. Wählen Sie einen schattigen Platz dafür.
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Der Komposter benötigt direkten Bodenkontakt, denn die Bodenlebewesen, die für die Umsetzungsprozesse bei der Kompostierung verantwortlich sind, müssen an die Bioabfälle herankommen können.
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Als unterste Schicht im Komposter braucht es eine luft- und wasserdurchlässige Schicht. Dazu eignet sich grobes Material, zum Beispiel Astwerk, Strauchschnitt oder Rindenmulch.
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Wichtig ist es, immer grobe und feine, feuchte und trockene Materialien abwechselnd oder gut vermischt auf den Kompost zu geben. Auch eine Schicht Gartenerde, zwischendurch aufgebracht, trägt zum Erfolg der Kompostierung bei.
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Besonders im Thermokomposter ist es für die Luftzufuhr sinnvoll und wichtig, die eingebrachten Materialien ab und zu mit der Grabgabel aufzulockern. An heißen und trockenen Sommertagen kann es darüber hinaus erforderlich werden, den Kompost zu gießen, denn außer genügend Luft ist auch mäßige Feuchtigkeit die Voraussetzung für den Fortgang des Kompostierungsprozesses.
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Ist der Komposter gefüllt, werden ihm einige Monate Ruhe gegönnt, zum Beispiel über den Winter. Im Frühjahr wird der Kompost entnommen, abgesiebt und im Garten verwendet. Grobes, noch unvollständig zersetztes Material wird beim Ansatz des neuen Kompost mitverwendet. Schimmel oder fauliger Geruch aus dem Kompost sind Alarmzeichen für Fehler bei der Kompostierung.
Sie benötigen noch weitere Tipps zur Eigenkompostierung?
Bei der Abfallberatung der APM GmbH hilft man Ihnen gerne.
Ausführliche Informationen zur Eigenkompostierung finden Sie hier und neben vielen anderen Websites
auch auf dem Kompostportal der Bundesgütegemeinschaft Kompost.
Es lohnt sich, Bioabfälle getrennt zu sammeln. Für unsere Umwelt und für Ihre Haushaltskasse.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 18:51 Uhr

